Der Unionsfraktionschef will prüfen, „ob man jemandem extrem Rechtem wie ihm seine aktiven und passiven Wahlrechte abnehmen kann“. Zuletzt hatten Vertreter der CSU in Bayern Offenheit für ein Teil-Verbotsverfahren signalisiert.

Erfurt/Berlin (dpa) - Unionsfraktionschef Jens Spahn hat einen Entzug des passiven Wahlrechts von Thüringens AfD-Chef Björn Höcke ins Spiel gebracht. „Alle reden ja immer über…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Debatte über Umgang mit AfD“. Lesen Sie jetzt „Spahn bringt Wahlrechtsentzug für Höcke ins Spiel“.