Nato-Chef Mark Rutte sieht das Bündnis erheblichen Gefahren ausgesetzt. Beim Gipfel richtet er nun auch Forderungen an die Rüstungsindustrie

Bis 2035 sollen Nato-Mitglieder fünf Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgeben. Generalsekretär Rutte fordert konkrete Pläne der Länder zur Umsetzung.

Nato-Chef Mark Rutte sieht das Bündnis erheblichen Gefahren ausgesetzt. Beim Gipfel richtet er nun auch Forderungen an die Rüstungsindustrie