Ezhou/Longnan (dpa) - Heftige Regenfälle und Unwetter haben in einigen Teilen Chinas zu Toten und Vermissten geführt. In der zentralchinesischen Provinz Hubei meldete der Katastrophenschutz mindestens elf Tote und einen weiteren Vermissten, wie chinesische Staatsmedien berichteten. Mindestens 275 Menschen wurden demnach verletzt. In der Nacht zum Dienstag hatten heftige Stürme vor allem den Osten der Region heimgesucht. Die Behörden evakuierten hunderte Bewohner. Schwere Regenfälle hielten auch den Nordwesten Chinas in Atem. Laut Berichten des Staatsfernsehens verschüttete ein Erdrutsch im Kreis Tanchang in der Provinz Gansu insgesamt 33 Menschen. Helfer retteten bislang 17 Menschen. Die Bergungsarbeiten dauerten noch an, berichteten die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.Helfer suchten in Ganzu nach einem Erdrutsch nach Vermissten. ---/XinHua/dpaTote auch in GuangxiChinas Präsident Xi Jinping ordnete an, alle Kräfte für die Rettung und die Versorgung von Verletzten zu mobilisieren. Erst am Vortag hatte ein Dammbruch an einem Stausee in Südchina die höchste Hochwasser-Warnstufe ausgelöst. Der Bruch am Montagmorgen am Liulan-Stausee in Hengzhou in der südlichen Region Guangxi setzte einen ganzen Landstrich unter Wasser, wie Fotos zeigten. Vier Menschen kamen laut jüngsten offiziellen Angaben ums Leben, acht galten als vermisst. Zehntausende wurden evakuiert. In Guangxi hatten seit dem Wochenende Ausläufer eines Tropensturms schwere Regenfälle in einige Gebiete gebracht. In sozialen Medien waren Videos von sturzflutartigen Überschwemmungen in der Region zu sehen. Weitere Regenwarnungen galten am Dienstag für Teile der Nachbarprovinz Guangdong sowie die östlichen Provinzen Anhui, Jiangsu und die im nördlich davon gelegenen Provinzen Shandong, Liaoning und Jilin, wie die chinesische Wetterbehörde mitteilte. Supertaifun „Bavi“ im AnmarschIn China kommt es in den Sommermonaten immer wieder zu schweren Überschwemmungen. In diesem Jahr rechnen Meteorologen wegen des Klimaphänomens El Niño mit einem erhöhten Risiko für Extremwetter. Zudem zeigt sich seit einigen Jahren, dass das Regenband weiter nach Norden wandert und auch sonst eher trockene Regionen - wie etwa der Raum Peking - extreme Regenfälle erleben. In Ezhou sind nach den Unwettern die Aufräumarbeiten angelaufen. Zhang Hongbin/XinHua/dpaDie Lage dürfte angespannt bleiben, da vom Pazifik Taifun „Bavi“ auf den Südosten Chinas zusteuert. Der Tropensturm, der derzeit mit Spitzenwindstärken von weit über Tempo 200 als Supertaifun gilt, könnte am Samstagvormittag (Ortszeit) auf Taiwan treffen, wie die Wetterbehörde der ostasiatischen Insel mitteilte. Pekings Meteorologen rechnen damit, dass der Sturm wenige Stunden später am Nachmittag China erreicht.© dpa-infocom, dpa:260707-930-344936/1

Northern China is grappling with the aftermath of heavy rains, which have tragically claimed five lives due to flash floods and drowning incidents. Meanwhile, Tropical Storm…

BEIJING: At least eight people were killed after thunderstorms battered central China's Hubei Province, state media said on Tuesday (Jul 7), as forecasters warned of more…

Thunderstorms and strong winds have killed at least eight people in central China, state media said Tuesday, as heavy rains and flooding left two more dead in country's southern…

Nach Überschwemmungen in Südchina werden zehntausende Menschen evakuiert. Mehrere Staudämme sind beschädigt, einer ist gebrochen. Auch in Nord- und Zentralchina gibt es nach…

Meteorologists warn of a ‘complex’ series of challenges this year, with severe wind, rainstorms and geological disasters across the country.

According to Chinese state media, a severe convective storm in the central province of Hubei killed eight people and left one person missing. | World News

Local authorities are making every effort to rescue those affected in a village in Tanchang county, state-run Xinhua news agency reported. The cause of the landslide remains…

Ezhou/Longnan (dpa) - Heftige Regenfälle und Unwetter haben in einigen Teilen Chinas zu Toten und Vermissten geführt. In der zentralchinesischen Provinz Hubei meldete der…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Unwetter“. Lesen Sie jetzt „Tote und Vermisste nach Fluten und Erdrutsch in China“.

Gleich mehrere Regionen Chinas kämpfen mit schweren Regenfällen. Die Behörden melden etliche Tote. Und mit Blick auf den Pazifik könnte die Lage angespannt bleiben.

Noodweer heeft de afgelopen dagen veel schade aangericht in het midden van China. Minstens tien mensen kwamen om het leven en tientallen mensen worden vermist, melden Chinese…

Severe storms in China leave 15 dead and nine missing, as Xi Jinping calls for urgent rescue operations.

Storms come on the heels of widespread flooding in Guangxi brought by the passage of the country's first typhoon of the year

In China hat es schwere Unwetter mit Tornados gegeben. Zudem haben heftige Regenfälle Überschwemmungen verursacht. Mindestens 275 Menschen wurden dabei verletzt.

Chinese leader Xi Jinping calls for ‘all out’ rescue effort as death toll rises and 16 people remain buried after a landslide in the country’s west

In China hat es schwere Unwetter mit Tornados gegeben. Zudem haben heftige Regenfälle Überschwemmungen verursacht. Mindestens 275 Menschen wurden dabei verletzt.

In de provincie Hubei zijn meerdere gebouwen ingestort en in Guangxi en Guangdong is het hoogste overstromingsalarm afgekondigd.

Face à ces épisodes, le président chinois, Xi Jinping, a souligné « la nécessité de tout mettre en œuvre pour organiser les opérations de secours d’urgence, soigner les blessés et…

Tornadoes and storms have hit central China, killing at least 11 people and injuring hundreds, according to state media.

At least 11 people were killed and hundreds more injured in China after heavy rain, gales and tornadoes hit a central province