Frankfurt (dpa/lhe) - Nach dem Brand eines Mehrfamilienhauses in Frankfurt ist der mutmaßliche Brandstifter in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen worden. Der 55-jährige Bewohner wurde dem Haftrichter vorgeführt, wie die Staatsanwaltschaft auf dpa-Nachfrage mitteilte. Er steht im Verdacht der vorsätzlichen Brandstiftung. Wie er das Feuer gelegt haben soll, dazu machte die Staatsanwaltschaft keine Angaben. Die Ermittlungen dauern an.Bei dem Brand am Mittwoch waren sechs Menschen verletzt worden. Das Feuer hatte sich von einer Wohnung im zweiten Obergeschoss bis zum Dachgeschoss ausgebreitet. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Der Schaden liegt im mittleren sechsstelligen Bereich.© dpa-infocom, dpa:260703-930-329414/1

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Nach dem Brand in einem Frankfurter Mehrfamilienhaus wurde ein 55-Jähriger in die Psychiatrie eingewiesen. Die Ermittlungen zur vorsätzlichen Brandstiftung laufen weiter.