Frankfurt (dpa/lhe) - Motorradfahrer verunglücken besonders oft. Der ADAC hat Motorradunfälle 2023 ausführlich analysiert. Die wichtigsten Erkenntnisse: Gut ein Drittel der Motorradunfälle außerorts sind Alleinunfälle. Bei knapp zwei Dritteln kollidieren die Motorradfahrenden mit anderen Verkehrsteilnehmern.Ein erhöhtes Unfallrisiko haben junge Motorradfahrer bis 24 Jahre. Die Verletzungsschwere steigt dagegen mit dem Alter. Am häufigsten erleiden die Motorradfahrer Schädel-Hirn-Traumata, Thorax-Traumata und Traumata an den Extremitäten.Bei Alleinunfällen sind Fahrfehler die häufigste Unfallursache. Bei Kollisionen sind die häufigsten Ursachen: Fehler beim Überholen, zu hohe Geschwindigkeit oder zu geringer Abstand.© dpa-infocom, dpa:260703-930-325714/1

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Zwei tote Motorradfahrer an einem Tag: Was jüngst im Taunus geschah, ist besonders tragisch, aber keine Seltenheit.

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Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Statistik“. Lesen Sie jetzt „Was der ADAC über Motorradunfälle weiß“.

Ein Blick in die Unfallstatistik zeigt, wo die größten Risiken liegen