Brühl (dpa/lsw) - Bei einem Fettbrand in einer Küche in Brühl sind drei Bewohner verletzt worden. Das benutzte Fett habe sich beim Kochen entzündet, teilte die Polizei mit. Die Folge: offene Flammen und eine starke Rauchentwicklung. Eine Person habe beim Löschversuch eine Rauchgasvergiftung erlitten, zwei weitere zogen sich Verbrennungen an den Händen zu, hieß es weiter. Alle drei wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Feuerwehr löschte den Brand, der am späten Mittwochabend entstanden war. Zur Höhe des Sachschadens war zunächst nichts bekannt. Ein Fettbrand entsteht, wenn Speisefette oder -öle so stark erhitzt werden, dass sie ihren Brennpunkt überschreiten - und sich selbst entzünden. Ein Fettbrand darf nie mit Wasser gelöscht werden, denn dann entsteht eine Fettexplosion.© dpa-infocom, dpa:260701-930-319012/1

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Von der Küche ins Krankenhaus: Beim Kochen am Abend wird das benutzte Fett so heiß, dass es sich selbst entzündet. Dann muss die Feuerwehr anrücken.