WARPTECHNEWS · LAB
HomeAIBusinessTechArchive
WARPTECH LAB NEWS

Warptech Lab News aggrega le notizie più rilevanti da oltre 700 fonti internazionali, con classificazione AI, TL;DR sintetici e timeline cluster su singole storie.

Navigazione

  • Home
  • Archivio
  • Editor's Brief
  • Cerca
  • Il tuo account
  • Newsletter tech/AI

Informazioni legali

  • Privacy Policy
  • Termini di servizio
  • Cookie Policy

© 2026 Sparktech S.R.L. — Tutti i diritti riservati. Sito gestito e manutenuto da Sparktech S.R.L.

Sede legale: Corso Libertà 55, 13100 Vercelli (VC), Italia · P.IVA / C.F. 02835910023 · Contatti: admin@warptechlab.com

Home
Storia in 2 fonti

Lausitz: Braunkohleabbau sorgt für massives Wasserdefizit

Dresden (dpa/sn) - Der Braunkohleabbau hat allein im sächsischen Teil der Lausitz zu einem riesigen Wasserdefizit geführt. Mit der Menge hätte die sächsische Bevölkerung etwa 40 Jahre lang mit Trinkwasser versorgt werden können, rechneten die Linken im Landtag in Auswertung einer Kleinen Anfrage vor. Der Abgeordnete Stefan Hartmann hatte gefragt, wie hoch der kumulative Wasserbedarf zum Zeitpunkt des anvisierten Kohleausstiegs im Jahr 2038 sein wird.Ministerium rechnet Bedarfe vorNach Angaben des Umweltministeriums sind aktuell noch jeweils 300 Millionen Kubikmeter in den Bergbaufolgeseen der Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) und in den Grundwasserleitern aufzufüllen. Hinzu komme ein Wasserbedarf von etwa 1,9 Milliarden Kubikmeter zur Flutung der Bergbaufolgeseen und 3,2 Milliarden Kubikmeter zur Auffüllung des sogenannten Porenraums im Grundwasserabsenkungstrichter - in Summe also 5,7 Milliarden Kubikmeter.„So viel wurde und wird weiterhin abgepumpt für einen energetisch ineffizienten und klimaschädlichen Energieträger“, kritisierte Hartmann. Zur Frage, wie dieses Defizit behoben werden soll, würden mehrere Studien und Modellrechnungen laufen. Der Mangel an Wasser sei allerdings schon jetzt spürbar und werde es auf Jahrzehnte bleiben.Linke: Wasserrückhalt muss Priorität haben„Aus unserer Sicht muss allerdings dafür gesorgt werden, dass die Tagebaurestlöcher Nochten und Reichwalde so klein wie nötig gehalten werden, um die Verdunstungsflächen so gering wie möglich zu halten. Denn diese sorgen für eine weitere negative Wasserbilanz“, betonte Hartmann. Des Weiteren muss dem Wasserrückhalt in der Fläche Priorität eingeräumt werden durch Entsiegelung vor allem von Industriebrachen. „Dazu gehören auch Wiederaufforstung und Schutz der Wälder, Wiedervernässung von Mooren und natürliche Auenlandschaften.“Das Umweltministerium hatte in seiner Antwort mitgeteilt, dass im sächsischen Teil des Lausitzer Seenlandes nach Abschluss der Bergbaufolgesanierung insgesamt ungefähr 9.000 Hektar offene Wasserfläche vorhanden sein werden.© dpa-infocom, dpa:260701-930-315021/1

Raccontata dasueddeutsche.dewelt.de

Confronto fonti

2 prospettive sulla stessa storia
AI · summaries
sueddeutsche.deStai leggendo22 h fa

Lausitz: Braunkohleabbau sorgt für massives Wasserdefizit

Dresden (dpa/sn) - Der Braunkohleabbau hat allein im sächsischen Teil der Lausitz zu einem riesigen Wasserdefizit geführt. Mit der Menge hätte die sächsische Bevölkerung etwa 40 Jahre lang mit Trinkwasser versorgt…

originale
welt.de22 h fa

Lausitz: Braunkohleabbau sorgt für massives Wasserdefizit - WELT

Eine einzelne Zahl sagt manchmal wenig. Doch umgerechnet wird ihre Dimension deutlich. Der Braunkohlebergbau hat der Lausitz eine gigantische Wassermenge entzogen.

Leggi questa versione → originale

Timeline cronologica

  1. mercoledì 1 luglio 2026·sueddeutsche.de

    Lausitz: Braunkohleabbau sorgt für massives Wasserdefizit

    Dresden (dpa/sn) - Der Braunkohleabbau hat allein im sächsischen Teil der Lausitz zu einem riesigen Wasserdefizit geführt. Mit der Menge hätte die sächsische Bevölkerung etwa 40…

  2. mercoledì 1 luglio 2026·welt.de

    Lausitz: Braunkohleabbau sorgt für massives Wasserdefizit - WELT

    Eine einzelne Zahl sagt manchmal wenig. Doch umgerechnet wird ihre Dimension deutlich. Der Braunkohlebergbau hat der Lausitz eine gigantische Wassermenge entzogen.