Berlin (dpa/bb) - Der Deutsche Wetterdienst empfiehlt, die Nacht auf Mittwoch zum Lüften zu nutzen. In der Früh zum Sonnenaufgang würden die Tiefstwerte erreicht, sagte Stefan Rubach, Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes, der dpa. „Da kann man noch mal effektiv durchlüften.“ In den folgenden Nächten kühle es weniger ab. Die Nacht zu Mittwoch wird DWD-Angaben zufolge in Berlin und Brandenburg die kühlste der kommenden Nächte, mit Tiefstwerten von 13 bis 17 Grad, teilweise sogar nur 11 Grad. In der Nacht zu Donnerstag liegen die Tiefstwerte demnach eher zwischen 19 und 14 Grad, in der Nacht zu Freitag bei 16 bis 21 Grad. „Da wird es schon etwas unangenehmer“, sagte Rubach. „Da kriegt man eigentlich kaum noch Abkühlung durchs Lüften.“ Ab Mittwoch wird es tagsüber heiß. Für Berlin und Brandenburg werden am Mittwoch 31 bis 34 Grad erwartet, am Donnerstag und Freitag Höchsttemperaturen von 36 und 37 Grad. Den Höhepunkt der Hitzewelle erwartet der DWD am Wochenende mit bis zu 40 Grad in der Region.© dpa-infocom, dpa:260623-930-267938/1

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Nicht nur die kommenden Tage werden heiß, auch nachts kühlt es kaum noch ab. Ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienst empfiehlt, die kommende Nacht noch mal zum Lüften zu nutzen.

Tagsüber Hitze und nachts kaum Abkühlung: Die Temperaturen in Deutschland könnten Rekordwerte erreichen. Und »echte Linderung« ist laut Deutschem Wetterdienst nicht in Sicht.