Berlin (dpa/bb) - Das Prinzenbad in Berlin-Kreuzberg ist nach einem Brand in einem Schaltschrank seit dem Morgen um 9.00 Uhr geschlossen. Der Vorfall habe Auswirkungen auf die Wasseraufbereitung, deswegen müssten Besucherinnen und Besucher vorerst draußen bleiben, sagte eine Sprecherin der Berliner Bäder-Betriebe. Sie könne noch nicht sagen, wie schnell der Schaden repariert und das Bad wieder geöffnet werden könne. „Wir werden bekanntgeben, sobald wir es wissen.“Die Ursache für den Brand wird den Angaben nach noch geprüft. Die Feuerwehr musste demnach nicht ausrücken. Auch das nahegelegene Columbiabad ist nach wie vor geschlossen. Die Betreiber gehen davon aus, dass das Schwimmer-, Nichtschwimmer- und das Planschbecken am 3. Juli öffnen könnten. Ursprünglich war die Wiedereröffnung bereits für den 18. Juni geplant. Grund für die Verzögerung ist nach Angaben der Bäder-Betriebe ein fehlerhafter Bestellprozess bei der Beschaffung von Aktivkohle für die Wasserfilter der beiden großen Schwimmbecken.© dpa-infocom, dpa:260622-930-261987/1

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Für eine Abkühlung müssen Berlinerinnen und Berliner vorerst woanders hin. Wie lange das beliebte Bad geschlossen bleibt, ist noch nicht klar.

Für eine Abkühlung mussten Berlinerinnen und Berliner am Vormittag woanders hin. Ab 14.00 Uhr ist wieder geöffnet - aber nur für wenige Besucher.

Das Kreuzberger Bad hat nach einem Blitzeinschlag wieder geöffnet – aber für weniger Besucher. Das Columbiabad bleibt aufgrund von fehlenden Materialien geschlossen.

Berlin/Potsdam (dpa/bb) - In den nächsten Tagen steigen die Temperaturen laut Meteorologen täglich. Nach einem angenehmen Wochenstart sind in Berlin und Brandenburg zur…

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Nach einem entspannten Wochenstart nimmt die Hitze in Berlin und Brandenburg Fahrt auf. Nicht überall klappt es mit der Abkühlung.