WARPTECHNEWS · LAB
HomeAIBusinessTechArchive
WARPTECH LAB NEWS

Warptech Lab News aggrega le notizie più rilevanti da oltre 700 fonti internazionali, con classificazione AI, TL;DR sintetici e timeline cluster su singole storie.

Navigazione

  • Home
  • Archivio
  • Editor's Brief
  • Cerca
  • Il tuo account
  • Newsletter tech/AI

Informazioni legali

  • Privacy Policy
  • Termini di servizio
  • Cookie Policy

© 2026 Sparktech S.R.L. — Tutti i diritti riservati. Sito gestito e manutenuto da Sparktech S.R.L.

Sede legale: Corso Libertà 55, 13100 Vercelli (VC), Italia · P.IVA / C.F. 02835910023 · Contatti: admin@warptechlab.com

Home
Storia in 4 fonti

Was ist aus dem Hype um E-Sport geworden?

Köln (dpa) - Natürlich ist die Kölner Lanxess Arena mal wieder ausverkauft. Wenn sich am Wochenende auf der „IEM Cologne“ die besten Computerspieler der Welt treffen, um in der großen Halle am Rhein „Counter-Strike“ zu spielen, dann wollen sich das zigtausende Fans nicht entgehen lassen. 1,25 Millionen Euro an Preisgeld wird ausgeschüttet. Die Community fiebert dem Event - seit zwölf Jahren in der Domstadt beheimatet - als großem Highlight entgegen. Dabei scheint der E-Sport in der breiten Öffentlichkeit weniger sichtbar als noch vor einigen Jahren. Damals, gerade auch in der Corona-Zeit, gab es in Deutschland einen regelrechten Hype um E-Sport. Und heute?Experte: „Kein Nischenthema mehr“„E-Sport ist jetzt kein Nischen- oder Trendthema mehr“, meint Christopher Grieben von der Deutschen Sporthochschule in Köln. Dass der Hype kleiner geworden oder gar verschwunden ist, glaubt der Wissenschaftler aber nicht. „Die klassischen Medien haben ein Stück weit in der Pandemie viel berichtet und jetzt eher weniger. Die Branche ist keineswegs irgendwie verschwunden, ganz im Gegenteil, der deutsche Games-Markt wächst“, sagt der seit mehr als zehn Jahren zum E-Sport in Kombination mit Gesundheit forschende Grieben. Im internationalen Vergleich sei der deutsche Markt ein hochrelevanter. Und auch der Fan-Support wachse. Vincent Kranz, der den Ego-Shooter „Valorant“ spielt, berichtet von organisierten Fanszenen, die Teams bei Turnieren vor Ort unterstützten. „Auch hier gibt es ein deutliches Wachstum zu erkennen“, sagt der seit fünf Jahren aktive E-Sportler.Fans betiteln das Event in der Lanxess Arena als „Kathedrale des Counter-Strikes“. (Archiv) Henning Kaiser/dpaGemeinnützigkeit als RitterschlagIn einer Erhebung des Bundesinstituts für Sportwissenschaft zwischen 2023 und 2025 gaben zwei Prozent der 86.378 befragten Sportvereine hierzulande an, dass sie sich im E-Sport engagieren. Das wären rein rechnerisch mehr als 1700 Vereine. Doch nur ein Bruchteil davon ist Mitglied im E-Sport-Bund Deutschland. „Der größte Knackpunkt war, dass traditionelle Sportvereine Gefahr liefen, ihre Gemeinnützigkeit zu verlieren, wenn sie E-Sport-Angebote mit rein nehmen“, schildert Chris Flato, Präsident des ESBD. „Daher hat man dieses Engagement bislang eher unter dem Radar laufen lassen.“Das ändert sich, seit Januar werden E-Sport-Vereine als gemeinnützig anerkannt. „Darauf hat die Branche über zehn Jahre hingearbeitet, das ist sozusagen der Ritterschlag“, sagt Forscher Grieben. Für Profispieler wie Vincent Kranz ändere sich zwar wenig. Die Auswirkungen träfen vor allem „die Playerbase“, also den Unterbau, wie Kranz sagt. Die Gemeinnützigkeit könne helfen, schneller bessere Strukturen für Nachwuchsspieler aufzubauen.41,5 Millionen spielen Videospiel: DOSB nimmt E-Sport in FokusIn Deutschland spielen 41,5 Millionen Menschen Videospiele auf Smartphones, Konsolen, dem PC oder dem Tablet. Das geht aus aktuellen Zahlen des Computerspiele-Verbands Game hervor. „Das sind noch lange keine E-Sportler, das ist auch wichtig zu differenzieren“, betont Grieben.Der Deutsche Olympische Sportbund gründete im Mai eine E-Sport-gGmbH. „Wir erleben Gemeinschaft und Zusammenhalt auch im Bereich des E-Sports“, sagte Leon Ries, Jugendvorstand des DOSB. „Es ist eine Bewegung von jungen Menschen und das wollen wir unterstützen.“E-Sport-Weltmeisterschaften diesmal nicht in Saudi-ArabienIm Sommer blickt die Szene vor allem nach Paris, wo von 6. Juli bis 23. August die E-Sport-WM mit mehr als 20 unterschiedlichen Spielen stattfindet, darunter „League of Legends“ und „Counter-Strike“. Auch der Fußball-Simulator „EAFC“, der in Deutschland in der Virtual Bundesliga (VBL) unter anderem von Teams wie Bayern München oder Borussia Dortmund gespielt wird, ist dabei.Der großteils vom saudischen Staatsfonds finanzierte World Cup musste wegen des Iran-Krieges von Riad nach Paris umziehen. 75 Millionen Dollar an Preisgeld sind bei dem Mega-Spektakel ausgelobt. Zum Vergleich: Bei den French Open im Tennis gab es zuletzt ein Gesamtpreisgeld von 61,7 Millionen Euro.© dpa-infocom, dpa:260618-930-241834/1

Raccontata dasueddeutsche.dezeit.dewelt.det3n.de

Confronto fonti

4 prospettive sulla stessa storia
AI · summaries
sueddeutsche.deStai leggendo13 g fa

Was ist aus dem Hype um E-Sport geworden?

Köln (dpa) - Natürlich ist die Kölner Lanxess Arena mal wieder ausverkauft. Wenn sich am Wochenende auf der „IEM Cologne“ die besten Computerspieler der Welt treffen, um in der großen Halle am Rhein „Counter-Strike“ zu…

originale
t3n.de12 g fa

Von der Nische zu Normalität: Wo der deutsche E-Sport heute steht | t3n

Zigtausende Gamer und Fans sind in dieser Woche in Köln. Dabei scheint E-Sport in der breiten Öffentlichkeit – anders als noch vor ein paar Jahren – kaum wahrgenommen zu werden. Eine Bestandsaufnahme. Natürlich ist die…

Leggi questa versione → originale
zeit.de13 g fa

E-Sport: Was ist aus dem Hype um E-Sport geworden?

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „E-Sport“. Lesen Sie jetzt „Was ist aus dem Hype um E-Sport geworden?“.

Leggi questa versione → originale
welt.de13 g fa

Was ist aus dem Hype um E-Sport geworden? - WELT

Zigtausende Gamer und Fans sind in dieser Woche in Köln. Dabei scheint E-Sport in der breiten Öffentlichkeit - anders als noch vor ein paar Jahren - kaum wahrgenommen zu werden. Eine Bestandsaufnahme.

Leggi questa versione → originale

Timeline cronologica

  1. giovedì 18 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Was ist aus dem Hype um E-Sport geworden?

    Köln (dpa) - Natürlich ist die Kölner Lanxess Arena mal wieder ausverkauft. Wenn sich am Wochenende auf der „IEM Cologne“ die besten Computerspieler der Welt treffen, um in der…

  2. giovedì 18 giugno 2026·zeit.de

    E-Sport: Was ist aus dem Hype um E-Sport geworden?

    Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „E-Sport“. Lesen Sie jetzt „Was ist aus dem Hype um E-Sport geworden?“.

  3. giovedì 18 giugno 2026·welt.de

    Was ist aus dem Hype um E-Sport geworden? - WELT

    Zigtausende Gamer und Fans sind in dieser Woche in Köln. Dabei scheint E-Sport in der breiten Öffentlichkeit - anders als noch vor ein paar Jahren - kaum wahrgenommen zu werden.…

  4. giovedì 18 giugno 2026·t3n.de

    Von der Nische zu Normalität: Wo der deutsche E-Sport heute steht | t3n

    Zigtausende Gamer und Fans sind in dieser Woche in Köln. Dabei scheint E-Sport in der breiten Öffentlichkeit – anders als noch vor ein paar Jahren – kaum wahrgenommen zu werden.…