Dresden (dpa/sn) - Sozialministerin Petra Köpping hat einen wirksameren Schutz von Pfändungsschutzkonten angemahnt. „Menschen müssen auch in einer finanziellen Notlage Zugriff auf die Mittel haben, die für Miete, Strom, Lebensmittel oder Medikamente benötigt werden“, erklärte die SPD-Politikerin. „Wenn gesetzliche Schutzvorschriften nicht konsequent umgesetzt werden, kann dies die Existenz der Betroffenen unmittelbar gefährden.“ Es brauche bundesweit einheitliche Standards für Banken, eine bessere Schulung von deren Mitarbeitern zur aktuellen Rechtslage sowie wirksame Sanktionen bei Verstößen. Denn trotz eindeutiger Vorgaben gebe es immer wieder Probleme bei der Umwandlung von Giro- in sogenannte P-Konten. Bei einem solchen Konto ist ein festgelegter monatlichen Betrag für Betroffene vor Pfändung geschützt.© dpa-infocom, dpa:260614-930-221722/1

Dresden (dpa/sn) - Sozialministerin Petra Köpping hat einen wirksameren Schutz von Pfändungsschutzkonten angemahnt. „Menschen müssen auch in einer finanziellen Notlage Zugriff auf…

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