Mittenwald (dpa) - Bei einem Bergunfall im Karwendelgebirge bei Mittenwald (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) ist ein 22 Jahre alter Kletterer circa 130 Meter abgestürzt und dabei tödlich verunglückt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand sei es zum Abbruch eines Felsens gekommen, der dem Kletterer als Halt gedient hatte, teilte die Polizei mit. Der junge Mann war zuvor mit einem gleichaltrigen Begleiter auf einen Gipfel geklettert und hatte dabei anspruchsvolle und teils ausgesetzte Kletterstellen gemeistert. Nachdem er sich eine Seillänge abgeseilt hatte, versuchte er den Angaben zufolge, den Abstieg in leichterem Gelände ohne Seilsicherung fortzusetzen. Dabei sei es zu dem Felsausbruch gekommen, woraufhin der 22-Jährige etwa 130 Meter über steiles und felsdurchsetztes Gelände stürzte. Als die Einsatzkräfte der Bergwacht und ein Notarzt am Samstag per Rettungshubschrauber eintrafen, konnten sie nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen. Beide Männer waren den Angaben zufolge für die geplante Tour entsprechend ausgerüstet gewesen.© dpa-infocom, dpa:260614-930-220479/1

Ein 22-Jähriger stürzt beim Klettern am Schöttlturm nahe der Viererspitze im Karwendel 130 Meter in die Tiefe. Die Bergwacht kann nur noch seinen Tod feststellen.

Ein 22-Jähriger stürzt beim Klettern am Schöttelturm nahe der Viererspitze im Karwendel 130 Meter in die Tiefe. Die Bergwacht kann nur noch seinen Tod feststellen.

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