Das Kiel-Institut rechnet mit deutlich weniger Wachstum schon im laufenden zweiten Quartal. Nur der Staat gibt demnach noch Geld aus, die Privatwirtschaft streicht viele Ausgaben.

Das DIW hat seine Konjunkturprognose deutlich nach unten angepasst. Eine große Krise sieht das Institut zwar nicht, doch die Risiken sind enorm.

Das Kiel-Institut rechnet mit deutlich weniger Wachstum schon im laufenden zweiten Quartal. Nur der Staat gibt demnach noch Geld aus, die Privatwirtschaft streicht viele Ausgaben.

Nach einem eher positiven Jahresauftakt wird die deutsche Wirtschaft im zweiten Halbjahr wieder schrumpfen. Der einst florierende Außenhandel wird zum ernsten Problem.