Ein US-Mediziner steckte sich mit dem Ebolavirus an. In einem Spezialflugzeug kam er nach Berlin und wurde auf einer Sonderisolierstation der Charité behandelt. Nun ist der 39-Jährige wieder mit seiner Familie vereint.

Ein US-Mediziner steckte sich mit dem gefährlichen Ebola-Virus an. Er wurde unter besonderen Bedingungen an der Berliner Charité behandelt – mit Erfolg.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Gefährliches Virus“. Lesen Sie jetzt „Ebola-Patient aus Berliner Charité entlassen“.

Der Arzt hatte sich in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Virus infiziert und war zur Behandlung nach Deutschland gebracht worden. Nach zwei Wochen konnte er die Berliner…

Dank einer experimentellen Therapie konnte der mit Ebola infizierte Arzt geheilt werden. Der US-Amerikaner hatte im Kongo in einem Krankenhaus gearbeitet und sich dort infiziert.…

Der US-Amerikaner, der wegen einer Ebola-Infektion in Berlin behandelt wurde, hat die Charité verlassen. Der Virus konnte nicht mehr nachgewiesen werden.

Ein US-Mediziner steckte sich mit dem Ebolavirus an. In einem Spezialflugzeug kam er nach Berlin und wurde auf einer Sonderisolierstation der Charité behandelt. Nun ist der…

Nachdem ein Arzt in der Demokratischen Republik Kongo an Ebola erkrankte, wurde er zwei Wochen lang auf der Sonderisolierstation in der Berliner Charité behandelt. Nun konnte er…