Die Rente mit 63 ist beliebt, doch das Modell ist teuer und treibt erfahrene Beschäftigte aus dem Arbeitsmarkt. Eine neue Untersuchung offenbart ein bemerkenswert deutliches Ergebnis: Eine Abschaffung würde Milliarden sparen – und eine Ungerechtigkeit beseitigen.

Studie zeigt enormes Einsparpotenzial durch ein mögliches Ende der Rente mit 63. Gleichzeitig würde der Arbeitsmarkt von mehr Vollzeitkräften profitieren.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Milliarden-Kalkulation“. Lesen Sie jetzt „Studie: Aus für Frührente würde Milliarden sparen“.

Die Regierung steht vor Entscheidungen über ein Reformpaket auch mit dem Thema Rente. Laut einer Studie würden Milliardensummen gespart bei einem Aus für die abschlagsfreie…

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9,5 Milliarden Euro an Einsparungen, 125.000 erhaltene Arbeitskräfte: Das Forschungsinstitut DIW nennt gewichtige Argumente für ein Aus der »Rente mit 63«. Allerdings seien…

Mit einer Abschaffung der abschlagsfreien Frühverrentung für besonders langjährig Versicherte könnte der Staat laut Wirtschaftsforschern um 9,5 Milliarden Euro pro Jahrgang…

Eine Abschaffung der Rente mit 63 würde Milliarden Euro sparen, sagt eine Studie. Der Schritt würde aber auch eine hässliche Umverteilung erzeugen.

Die Rente mit 63 ist teuer und verfehlt obendrein ihr Ziel. Aber nicht falsch verstehen, dieser Kommentar ist kein Plädoyer für allgemeine Rentenkürzungen.