Therapiesprache im Alltag: Die einen nennen es „Psychobabble“, andere sagen schon „Arschloch-Verhalten“ dazu - WELT
Das psychologische Vokabular ist Teil des Wortschatzes geworden, obwohl es oft unverstanden bleibt. Doch die unreflektierte, inflationäre Verwendung ist das kleinere Problem. Das größere: „Psychobabble“ wird gerade zur Waffe.