Die Kosten für Pflege im Heim sind drastisch gestiegen, trotzdem will die Bundesregierung die staatlichen Zuschüsse erst später zahlen. Den »Wirtschaftsweisen« geht selbst das nicht weit genug.

Der Pflegeversicherung droht ein Defizit von 22,5 Milliarden Euro, Gesundheitsministerin Warken muss gegensteuern. Nun kursiert ein Plan, der Mehrkosten für Menschen ohne Kinder…

Die Kosten für Pflege im Heim sind drastisch gestiegen, trotzdem will die Bundesregierung die staatlichen Zuschüsse erst später zahlen. Den »Wirtschaftsweisen« geht selbst das…

Die SPD wehrt sich gegen tiefgreifende Änderungen bei Steuern oder Rente. Darüber sollten die Genossinnen und Genossen noch einmal nachdenken – auch im Namen sozialer…

In ihrem Frühjahrsgutachten äußern sich die Wirtschaftsweisen wenig optimistisch. Ihre Vorsitzende sagt, was sich bei Gesundheit und Pflege ändern muss – und was das für Patienten…

Die Ausgaben bei Pflege und Gesundheit geraten außer Kontrolle. Die Regierungsberater vom Sachverständigenrat plädieren für tiefe Einschnitte – und erklären, warum es wenig nützen…

Die Wirtschaftsweisen plädieren dafür, bei der Pflege stärker das Vermögen heranzuziehen. Auch aus der Union heißt es: Erst das Eigenheim einsetzen, bevor die Gemeinschaft zahlt.

Um die hohen Pflegekosten zu bezahlen, sollten künftig auch Eigenheime von Betroffenen herangezogen werden, fordert ein Unionspolitiker. SPD und Grüne sind dagegen.

Die Pflegeversicherung steht vor dem Finanzkollaps. Heimbewohner sollen darum weniger Leistungen bekommen, Kinderlose höhere Beiträge abführen. Nur eine Gruppe bleibt ungeschoren.

Regierungsberater empfehlen drastische Kürzungen bei der Pflegeversicherung, ein CDU-Politiker schmäht das System gar als »Erbenschutzprogramm«. Was Betroffenen wirklich droht.