Der Ebolaausbruch in der Demokratischen Republik Kongo zeigt, was passiert, wenn internationale Hilfe gekürzt wird. Menschen sterben, weil sie nicht wichtig genug sind.

Die Zahl der Todesopfer durch den Ebola-Ausbruch in Kongo ist laut der WHO auf 139 gestiegen. Auf globaler Ebene sei das Risiko aber weiterhin gering.

Die Zahl der Toten durch den Ebolaausbruch im Kongo ist laut der WHO auf 139 gestiegen. Auf globaler Ebene sei das Risiko aber weiterhin gering.

Der Ebolaausbruch in der Demokratischen Republik Kongo zeigt, was passiert, wenn internationale Hilfe gekürzt wird. Menschen sterben, weil sie nicht wichtig genug sind.

Der Ebolaausbruch in der Demokratischen Republik Kongo zeigt, was passiert, wenn internationale Hilfe gekürzt wird. Menschen sterben, weil sie nicht wichtig genug sind.

Hilfsorganisationen berichten von überfüllten Kliniken und fehlender Schutzausrüstung im Kongo. Sie fordern mehr Hilfe, um den Ebola-Ausbruch eindämmen zu können.