Hamburg (dpa/lno) - Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) stellt am Dienstag (12.30 Uhr) den neuen Verfassungsschutzbericht vor. Vor dem Hintergrund des weiter eskalierenden Nahost-Konflikts dürften in dem Bericht für 2025 erneut der auslandsbezogene Extremismus sowie Antisemitismus und Islamismus einen Schwerpunkt bilden. Schon im Verfassungsschutzbericht 2024 bildeten Islamisten mit 1.900 Personen die mit Abstand größte Extremistengruppe in Hamburg - vor den Linksextremisten, denen 1.050 Personen zugerechnet wurden. Das Personenpotential der Rechtsextremisten wurde mit 400 angegeben.Trotz geringeren Personenpotentials sah Grote den Rechtsextremismus auch im vergangenen Jahr als größte Bedrohung für die freiheitlich demokratische Grundordnung.© dpa-infocom, dpa:260519-930-97684/1

Hamburg (dpa/lno) - Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) stellt am Dienstag (12.30 Uhr) den neuen Verfassungsschutzbericht vor. Vor dem Hintergrund des weiter eskalierenden…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Extremismus“. Lesen Sie jetzt „Grote legt Verfassungsschutzbericht vor“.

Der neue Hamburger Verfassungsschutzbericht zeigt einen deutlichen Anstieg des rechtsextremistischen Personenpotenzials. Besonders besorgt blicken Sicherheitsbehörden und…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Extremismus“. Lesen Sie jetzt „Verfassungsschutz: Mehr Rechtsextremisten in Hamburg“.

Islamisten bleiben die größte Extremistengruppe in Hamburg, doch der Rechtsextremismus legt zahlenmäßig deutlich zu. Wie die aktuellen Zahlen aussehen und was Innensenator Grote…

Hamburg (dpa/lno) - Sie sind jünger, kommen wieder in Bomberjacken und Springerstiefeln daher und sie werden mehr: Rechtsextremisten haben in Hamburg Zulauf, wie aus dem…