Das Duell um den Vorsitz fällt aus. Herausforderer Henning Höne sorgt mit seinem Rückzug für Frust bei seinen Anhängern. Kann Kubicki die FDP vor der Bedeutungslosigkeit bewahren?

Henning Höne zieht seine Kandidatur für den FDP-Vorsitz zurück. Er will Vize werden – unter dem Parteichef Wolfgang Kubicki. Im F.A.Z.-Interview erklären die beiden ihren Plan.

Wer die FDP künftig führt, ist bis auf Weiteres geklärt. Jetzt muss sich die Partei der Frage stellen: Wie kommt sie inhaltlich wieder nach vorn?

Wolfgang Kubicki wird FDP-Parteivorsitzender, sein Konkurrent Henning Höne zieht zurück. Kubicki setzt auf seine Bekanntheit, um die FDP zu retten.

Henning Höne konkurriert nicht länger mit Wolfgang Kubicki um den FDP-Vorsitz und will stattdessen Stellvertreter werden. Das Vorbild dabei: Ex-Parteichef Christian Lindner.

Bisher wollten Wolfgang Kubicki und Henning Höne beide FDP-Vorsitzende werden. Jetzt lässt Höne Kubicki den Vortritt und will dessen Stellvertreter werden.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Neuaufstellung der FDP“. Lesen Sie jetzt „FDP-Vorsitz läuft auf Kubicki zu - Höne zieht zurück“.

Nach Henning Hönes Rückzug ist Wolfgang Kubicki der letzte verbliebene Anwärter auf den FDP-Vorsitz. FDP-Vorstand Krane spricht von einer Entscheidung im Hinterzimmer.

Wolfgang Kubicki wird wohl künftig die schwindende FDP führen. Sein bislang einziger Gegenkandidat hat zurückgezogen. Für die Partei ist das ein verheerendes Signal.

Das Duell um den Vorsitz fällt aus. Herausforderer Henning Höne sorgt mit seinem Rückzug für Frust bei seinen Anhängern. Kann Kubicki die FDP vor der Bedeutungslosigkeit bewahren?

Dass Wolfgang Kubicki, der ewig Umstrittene, der einzige verbliebene Kandidat ist, zeigt überdeutlich: Die FDP sieht sich im Überlebenskampf

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Personalwechsel bei der FDP“. Lesen Sie jetzt „Hönes schwerster Entschluss: Einreihen hinter Kubicki“.