Berlin (dpa/bb) - Nach dem Messerangriff an einer Bushaltestelle in Neukölln schwebt das 33-jährige Opfer nicht mehr in Lebensgefahr. Wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte, ist der Zustand des Mannes weiterhin kritisch. Er sei aber ansprechbar, hieß es.

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Ein 40-Jähriger wird nach einem Messerangriff vor einer Bar ins Krankenhaus gebracht. Gegen den Tatverdächtigen laufen Ermittlungen.

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Nach dem Angriff am frühen Morgen in Berlin-Neukölln flüchtet der Täter. Kurz darauf wird eine Frau im Bus mit einem Messer bedroht. Danach gibt es eine Festnahme.

In Berlin-Neukölln ist ein Mann an einer Bushaltestelle mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Kurz darauf soll der mutmaßliche Täter in einem Bus eine Frau…

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Das 33-jährige Opfer der Messerattacke an einer Neuköllner Bushaltestelle ist nicht mehr in Lebensgefahr. Was es außerdem Neues zu dem Fall gibt.

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Rüsselsheim (dpa) - Bei einer Messerattacke in Rüsselsheim ist ein 19-Jähriger am Abend schwer verletzt worden. Er schwebe nicht in Lebensgefahr, müsse aber in einer Klinik…