Der deutsche Staat kann angesichts schwächerer Konjunkturaussichten wegen des Iran-Kriegs in den kommenden Jahren mit weniger Steuereinnahmen rechnen als noch im Herbst angenommen. Für 2027 ergibt die aktuelle Steuerschätzung nach Angaben des Finanzministeriums allein für den Bund 10,1 Milliarden Euro weniger als bisher erwartet.

Die schwache Wirtschaftsentwicklung und der Irankrieg belasten die öffentlichen Haushalte. Auch Bundesfinanzminister Klingbeil hat deutlich weniger Mittel verfügbar als gedacht.

Die Ungewissheit über weitere Folgen des Iran-Kriegs erschwert auch die Vorbereitungen für den nächsten Bundeshaushalt - denn wie viel Steuergeld kommt herein? Jetzt liegt eine…

Der deutsche Staat muss angesichts schwächerer Konjunkturaussichten in den kommenden Jahren mit weniger Steuereinnahmen rechnen. Finanzminister Klingbeil präsentiert ernüchternde…

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Die schwächeren Konjunkturaussichten wegen des Iran-Kriegs wirken sich negativ auf die Steuereinnahmen aus. Finanzministerin Ahnen sieht den Doppelhaushalt dennoch im Plan.

Im Mai gibt es die erste Steuerschätzung des Jahres. Auch in Bayern dämpft demnach die wirtschaftliche Krise die Aussichten. Ganz so schlimm wie im Bund ist es zwar nicht, aber es…

Berlin muss mit einem leichten Minus bei den Steuereinnahmen rechnen. Warum der Finanzsenator jetzt vor noch größeren Risiken für Wirtschaft und Jobs warnt.