Gemäß der War Powers Resolution darf ein US-Präsident lediglich 60 Tage einen Krieg befehlen, bevor er auf die Zustimmung des Kongresses für eine Fortsetzung angewiesen wäre. Doch Donald Trump will diese nicht einholen. Stattdessen erklärt er die Feindseligkeiten für beendet.

Der Iran-Krieg ist bei Amerikanern äußerst unpopulär. Das Weiße Haus beharrt auf einem guten Deal mit der iranischen Führung – erwägt aber offenbar gleichzeitig einen einseitigen…

Mit Ablauf einer entscheidenden Frist gerät die US-Offensive gegen den Iran rechtlich unter Druck. Welche Optionen bleiben dem US-Präsidenten und welche Rolle spielt der Kongress?

Je nach Zählweise müsste der Iran-Krieg in der Nacht zum ersten oder zweiten Mai enden, da dann eine 60-Tage-Frist abgelaufen sein wird. Danach dürfte US-Präsident Trump den Krieg…

Nach 60 Tagen muss der US-Präsident Militäraktionen einstellen, wenn der Kongress sie nicht genehmigt hat. Das gilt auch für Iran. Die Regierung legt das anders aus.

Die Verhandlungen zur Beilegung des Iran-Kriegs kommen nicht voran. Nun soll Teheran einen Vorschlag an den Vermittler Pakistan übermittelt haben. Aus Washington meldet sich auch…

Gemäß der War Powers Resolution darf ein US-Präsident lediglich 60 Tage einen Krieg befehlen, bevor er auf die Zustimmung des Kongresses für eine Fortsetzung angewiesen wäre. Doch…

Über zwei Monate nach Kriegsbeginn liegt ein neuer iranischer Vorschlag für ein Ende des Konflikts auf dem Tisch. Donald Trump will diesen prüfen - macht aber zugleich wenig…