Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson will im Zusammenhang mit der umstrittenen Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus zurücktreten. Sie habe den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) um ihre Entlassung gebeten, teilte die parteilose Politikerin mit, nachdem der Berliner Landesrechnungshof die Förderung einer Reihe von Projekten in Millionenhöhe als rechtswidrig bewertet hatte.

Wegen umstrittener Vergabe von Fördermitteln für Projekte gegen Antisemitismus: Oliver Friederici muss gehen. Rechnungshofbericht soll am Freitag veröffentlicht werden.

In Berlin verliert ein Staatssekretär sein Amt; die Opposition spricht von einem Ablenkungsmanöver. Der Streit um die Vergabe von Fördergeldern gegen Antisemitismus ist nicht zu…

Auf Druck von CDU-Politikern bewilligte die Berliner Kultursenatorin Geld für Antisemitismusbekämpfung gegen Bedenken ihrer Beamten. Jetzt hat sie den Staatssekretär entlassen,…

Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson will im Zusammenhang mit der umstrittenen Vergabe von Fördermitteln gegen Antisemitismus zurücktreten. Sie habe den Regierenden…

In Berlin tritt Kultursenatorin Wedl-Wilson zurück. Einen Ersatz für sie zu finden, wird für den Regierenden Bürgermeister angesichts aktueller Umfrageergebnisse schwer.

Sarah Wedl-Wilsons Rücktritt als Kultursenatorin markiert den endgültigen Bankrott der Berliner Kulturpolitik. Der einzige Gefallen, den die Regierung Wegner der Kultur jetzt noch…

Auditor found Sarah Wedl-Wilson approved payments of public money to groups that had not been fully vetted