In Kamerun feiert Leo XIV. mit mehr als 100.000 Teilnehmern eine Messe - die größte seiner bisherigen Amtszeit. Er warnt davor, sich auf den Pfad von Gewalt zu begeben.

Auf seiner Afrika-Reise macht Leo XIV. einen Abstecher in den Nordwesten Kameruns, wo seit 2017 Tausende getötet wurden. Dabei wird er grundsätzlich - ohne Namen zu nennen.

Nach dem Schlagabtausch mit Donald Trump legt Papst Leo XIV. nach: Im krisengebeutelten Kamerun verurteilt er den Missbrauch von Religion für Machtzwecke und warnt vor „Tyrannen“.

In Kamerun feiert Leo XIV. mit mehr als 100.000 Teilnehmern eine Messe - die größte seiner bisherigen Amtszeit. Er warnt davor, sich auf den Pfad von Gewalt zu begeben.

Pope Leo XIV is on his third day in Cameroon before he heads to Angola on Saturday.

Hunderttausende Gläubige empfangen den Papst in Kamerun und Angola. Er spricht sich gegen Korruption und Ausbeutung aus – und relativiert seine Kritik an Trump.