Donald Trump greift den Papst an und stilisiert sich als Erlöser. Bei der Kritik am Oberhaupt der katholischen Kirche macht das Lager des US-Präsidenten noch mit. Bei Blasphemie hört der Spaß auf. Und schon löscht Trump seine Peinlichkeit.

Kriegskritik von Leo XIV. missfällt dem amerikanischen Präsidenten +++ Ungewöhnlich – harte – Kritik am Oberhaupt der katholischen Kirche +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

US-Präsident Donald Trump rechnet mit seinem Landsmann Leo XIV. ab: Wäre ich nicht im Weißen Haus, wäre er nicht im Vatikan. Dieser weist die Kritik direkt zurück.

Trump rechnet mit seinem Landsmann ab: Wäre ich nicht Präsident, wäre er nicht im Vatikan. Der Papst kontert: „Ich habe keine Angst vor der Trump-Regierung.“

Donald Trump greift den Papst an und stilisiert sich als Erlöser. Bei der Kritik am Oberhaupt der katholischen Kirche macht das Lager des US-Präsidenten noch mit. Bei Blasphemie…

Leo XIV. ist wohl der einzige Akteur auf der weltpolitischen Bühne, den Amerikas Präsident nicht unter Druck setzen kann. Trumps maßlose Kritik am Papst bestätigt das.

Seine Friedensbotschaft sei „mit Sicherheit nicht als Angriff auf irgendjemanden gedacht“, sagte der Papst. Aber Gott sei Dank war sie das: ein Angriff auf Trump, wie dieser…

Trump: „Ich dachte, sie hätte Mut. Ich habe mich geirrt“ +++ Demokrat gibt nach Vergewaltigungsvorwurf Kongresssitz auf +++ Trump löscht KI-Bild von sich als Jesus nah scharfer…