Nach dem gescheiterten Justizreferendum will Italiens Regierungschefin ihre Koalition stabilisieren. Aber wichtige Projekte sind nun in Gefahr.

Nach dem Scheitern der Justizreform erwarten Ökonomen Reformstau. Dabei bräuchte Italien kürzere Zivilverfahren. Es gab zuletzt Fortschritte, doch ob sie ausreichen, ist offen.

Zum ersten Mal seit Giorgia Melonis Amtsantritt waren alle Italiener zu einer Abstimmung aufgerufen. Vielen ging es dabei nicht nur um die Justizreform.