An Orten, die an Opfer des Nationalsozialismus erinnern, hinterlassen Besucher immer häufiger antijüdische Parolen. Auch werden Führungen gestört, Mitarbeiter fühlen sich bedroht.

Es klingt paradox: Gerade an NS-Gedenkstätten steigt die Zahl an antisemitischen Vorfällen. Das liegt an zwei Entwicklungen, die nur scheinbar entgegengesetzt sind.

An Orten, die an Opfer des Nationalsozialismus erinnern, hinterlassen Besucher immer häufiger antijüdische Parolen. Auch werden Führungen gestört, Mitarbeiter fühlen sich bedroht.