Tankrabatte, Abzockerei, Wachstumsängste: Der Irankrieg legt das Beste und das Schlechteste der Wirtschaftspolitik offen. Geboten ist nüchterne Gelassenheit.

Die Gaspreise schießen weiter in die Höhe, Strom dürfte mittelfristig teurer werden. Der Irankrieg droht zur nächsten Belastung für Verbraucher und Industrie zu werden.

Gabriel Felbermayr, der neue „Wirtschaftsweise“, sieht im Irankrieg auch Chancen für die hiesige Wirtschaft. Und er hält eine Begrenzung der Spritpreise für machbar.

Ein Energiepreisschock könnte alle Anlageklassen treffen: Die Chefvolkswirtin von BNP Paribas und die Chefstrategin von Blackrock erklären, was der Irankrieg für Anleger bedeutet.

Explosion an Tanker im Persischen Golf gemeldet +++ Iran setzt Angriffe auf Israel fort +++ Israelische Luftwaffe greift Hizbullah-Stellungen in Beirut an +++ alle Entwicklungen…

Der Irankrieg legt das Beste und das Schlechteste in der deutschen Wirtschaftspolitik offen. Es gilt, ein wenig Gelassenheit zu bewahren.

Tankrabatte, Abzockerei, Wachstumsängste: Der Irankrieg legt das Beste und das Schlechteste der Wirtschaftspolitik offen. Geboten ist nüchterne Gelassenheit.

Je länger der Irankrieg dauere, desto größer würden die wirtschaftlichen Folgen, sagt Finanzminister Lars Klingbeil. Es gelte aber dennoch, kühlen Kopf zu bewahren.