Bislang gibt es keine konkreten Hinweise auf eine konkrete Gefährdung der inneren Sicherheit Deutschlands durch den Irankrieg. Die Behörden sind trotzdem alarmiert.

Berlin und Brüssel versuchen, eine Linie zum Irankrieg zu finden – und zu halten. Offene Unterstützung bleibt dabei ebenso aus wie deutliche Kritik.

Der Schutz jüdischer Einrichtungen sei auf einem hohen Niveau, sagt der Innenminister. Gleichwohl werde die Lage im Iran und im Nahen Osten genau im Auge behalten.

Angespannt, aber keine Panik: Die Sicherheitsbehörden sind wachsam, was den Schutz von jüdischen Einrichtungen und Orten mit US-Bezug angeht. Die meisten Exil-Iraner sind gegen…

NRW-Innenminister Reul warnt angesichts des Iran-Konflikts vor möglichen Gefahren: Anschläge seien nicht auszuschließen. Was das für die Sicherheitslage und Reisende in der Region…

Konkrete Gefährdungshinweise für Thüringen sieht Innenminister Georg Maier derzeit nicht. Dennoch sei die abstrakte Gefahr einer Gegenreaktion des Irans auch auf Deutschland…

Investoren fürchten Ungewissheit. Aber solange noch nicht klar ist, welche Auswirkungen der Irankrieg haben wird, ist von Panik an den Finanzmärkten keine Rede.

Unter den Deutschen, die im Ausland festsitzen, sollen auch Thüringer sein. Zudem warnt der Innenminister vor erhöhter abstrakter Gefahr. Bei den Jüdisch-Israelischen Kulturtagen…

Der Angriff auf Iran hat sich seit Wochen abgezeichnet. Warum hat das manche dennoch nicht von einem Urlaub in der Region abgehalten?

Die Stimmung in Iran schwankt zwischen Angst und Hoffnung. Besonders in der Nähe von Militärstützpunkten lebt man gefährlich. Viele Teheraner sind geflohen.

Bei deutschen Sicherheitsbehörden wächst nach dem Militärschlag gegen den Iran die Sorge vor Angriffen auf jüdische und israelische Einrichtungen hierzulande. Mehrere Bundesländer…

Bislang gibt es keine konkreten Hinweise auf eine konkrete Gefährdung der inneren Sicherheit Deutschlands durch den Irankrieg. Die Behörden sind trotzdem alarmiert.

Der Irankrieg legt das Beste und das Schlechteste in der deutschen Wirtschaftspolitik offen. Es gilt, ein wenig Gelassenheit zu bewahren.

Je länger der Irankrieg dauere, desto größer würden die wirtschaftlichen Folgen, sagt Finanzminister Lars Klingbeil. Es gelte aber dennoch, kühlen Kopf zu bewahren.