Nach ihrer Kanzlerschaft blieb Angela Merkel allen CDU-Parteitagen fern. Bis jetzt. In Stuttgart will sie wieder dabei sein. Über den Grund gibt es unterschiedliche Deutungen.

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Nach ihrer Kanzlerschaft blieb Angela Merkel allen CDU-Parteitagen fern. Bis jetzt. In Stuttgart will sie wieder dabei sein. Über den Grund gibt es unterschiedliche Deutungen.

Nach ihrer Kanzlerschaft blieb Angela Merkel allen CDU-Parteitagen fern. Bis jetzt. In Stuttgart will sie wieder dabei sein. Über den Grund gibt es unterschiedliche Deutungen.

Erstmals, seit er Kanzler ist, muss der CDU-Vorsitzende seine Bilanz auf einem Parteitag verteidigen. Freunde wie Kritiker bemühen sich, Positives zu finden. Vier Perspektiven.

Nach der Flüchtlingskrise 2015 war lange nicht klar, ob Angela Merkel über 2017 hinaus Bundeskanzlerin bleiben wolle. Freunde wie Gegner hielt sie im Ungewissen.

Der Kanzler hält vor seiner Wiederwahl als CDU-Vorsitzender eine nachdenkliche und selbstkritische Rede. Er erhält dafür langen Applaus.

In Stuttgart hätte mehr der Parteichef und Reformer reden können und sollen als der Außenkanzler. Aber die CDU hat Merz auch das nicht verübelt. Sie ist eben nicht die SPD.

Der Kanzler gibt sich auf dem CDU-Parteitag versöhnlich – weniger in Richtung des Wirtschaftsflügels, sondern vor allem zur SPD. Manchmal klingt er schon wie sein Vorgänger.