Kein Gold, aber wieder zwei Medaillen: Die deutschen Skeletonis haben zum Abschluss ihrer Wettkämpfe erneut Grund zum Jubeln - auch wenn ihnen der Sieg verwehrt bleibt.

Die Reihenfolge bei Olympia ist gedreht worden. Diesmal ist der erneut silberne Jungk vor Peking-Olympiasieger Grotheer. Der Brite Weston fährt in der eigenen Skeleton-Liga.

Die deutschen Skeletonis Axel Jungk und Christopher Grotheer rasen bei den Olympischen Spielen aufs Siegerpodest. Der Wettbewerb ist überschattet vom Fehlen eines Athleten.