Nach dem tödlichen Vorfall im U-Bahnhof Wandsbek-Markt dringt Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) auf schärfere Regeln zur Rückführung gefährlicher Flüchtlinge. Der Täter, ein Südsudanese aus einem Bundesprogramm, hatte eine 18-Jährige mit in den Tod gerissen.

Der Südsudanese, der eine junge Frau mit sich in den Tod gerissen hat, war über ein UN-Programm nach Deutschland gekommen. In Hamburg war er offenbar polizeibekannt.

Die Tat eines Flüchtlings aus dem Südsudan im Hamburger U-Bahnhof Wandsbek sorgt für Entsetzen weit über die Stadtgrenzen hinaus. Der Ruf nach Konsequenzen wird lauter - auch beim…

Die 18-jährige Fatemeh D. war engagiertes Mitglied einer katholischen Kirchengemeinde in Schleswig-Holstein. Die CDU fordert schärfere Regeln, bessere Prävention und bauliche…

Ein Angriff in einem Hamburger U-Bahnhof erschüttert auch Schleswig-Holstein. Ministerpräsident Günther sieht Handlungsbedarf bei Abschiebungen gewalttätiger Flüchtlinge.

Der Angriff in einem Hamburger U-Bahnhof erschüttert auch Schleswig-Holstein. Ministerpräsident Daniel Günther sieht Handlungsbedarf bei Abschiebungen gewalttätiger Flüchtlinge.…

Ein Flüchtling aus dem Südsudan, der sich in einem Hamburger U-Bahnhof mit einer Frau vor einen Zug geworfen hat, sorgt für Entsetzen. CDU-Landeschef Thering fordert Konsequenzen…

Nach dem tödlichen Vorfall im U-Bahnhof Wandsbek-Markt dringt Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) auf schärfere Regeln zur Rückführung gefährlicher Flüchtlinge. Der…