Vor der tödlichen Tat im Hamburger U-Bahnhof Wandsbek-Markt hatte der 25-Jährige offenbar ohne feste Unterkunft gelebt. Ihm zugewiesene Wohnplätze hatte er nicht mehr genutzt. Zuvor war der Mann wiederholt wegen Konflikten und Regelverstößen aus öffentlichen Unterkünften verwiesen worden.

Der Südsudanese, der eine junge Frau mit sich in den Tod gerissen hat, war über ein UN-Programm nach Deutschland gekommen. In Hamburg war er offenbar polizeibekannt.

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