Nach dem Tötungsdelikt an der U-Bahnstation Wandsbek-Markt in Hamburg, bei dem eine 18-jährige Frau getötet wurde, wird der Hintergrund des 25-jährigen Täters immer klarer. Doch das Motiv bleibt weiter unklar.

Der Südsudanese, der eine junge Frau mit sich in den Tod gerissen hat, war über ein UN-Programm nach Deutschland gekommen. In Hamburg war er offenbar polizeibekannt.

Die 18-jährige Fatemeh D. war engagiertes Mitglied einer katholischen Kirchengemeinde in Schleswig-Holstein. Die CDU fordert schärfere Regeln, bessere Prävention und bauliche…

Die Tat in Hamburg reiht sich ein in viele andere Fälle, bei denen man zu oft feststellen musste: Man hätte es kommen sehen können, vielleicht gar müssen.

Vor der tödlichen Tat im Hamburger U-Bahnhof Wandsbek-Markt hatte der 25-Jährige offenbar ohne feste Unterkunft gelebt. Ihm zugewiesene Wohnplätze hatte er nicht mehr genutzt.…

Der Tod eines Zugbegleiters nach einer Attacke bei einer Ticketkontrolle in Rheinland-Pfalz schockiert Deutschland. Auch in Hamburg wurde ein Bahnmitarbeiter Opfer eines brutalen…

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Gegen Tote wird nicht ermittelt. Auch in Hamburg wurden die Ermittlungen gegen den Mann eingestellt, der eine Frau mit sich vor eine U-Bahn gezerrt hatte. Die SPD fordert aber…