Die AfD im Sächsischen Landtag verzichtet weiter auf Konsultationen mit der Regierung, hält aber mit Forderungen nicht hinter dem Berg. Im Mittelpunkt stehen Migration und Bürokratieabbau.

Die sachsen-anhaltische AfD hat ein „Regierungsprogramm“ aufgesetzt. Es liest sich wie eine Kampfansage – nicht nur an Universitäten, Kirchen und den Rundfunk.

Die AfD in Sachsen-Anhalt träumt von einem anderen Land – und könnte im Herbst an die Macht kommen. Dass Landesregierungen Grenzen gesetzt sind, ist da nur ein schwacher Trost.