Der Iran ist in den vergangenen Tagen von schweren Unruhen erschüttert worden. Es soll Tausende Tote geben. In Thüringen gehen nun ebenfalls Menschen auf die Straße.

Die iranische Führung mobilisiert ihre Anhänger – und weist die Verantwortung für getötete Demonstranten „Terrorgruppen“ zu.

Selbst Vertreter des Regimes sprechen von etwa 3000 Toten während der Proteste. Manche Schätzungen gehen noch weit darüber hinaus. Trump verspricht Hilfe, ohne Details zu nennen.

Im Iran sind seit Ausbruch der Proteste Ende Dezember Aktivisten zufolge mindestens 2.500 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete die Menschenrechtsorganisation Hengaw mit…

Die Menschenrechtsorganisation Hengaw spricht von tausenden Todesopfern seit Beginn der landesweiten Proteste im Iran. Internetabschaltungen, Gewalt der Sicherheitskräfte und…

Die Proteste im Iran nehmen ab, doch die Lage bleibt angespannt. Menschenrechtler warnen vor Hinrichtungen, während die USA erneut mit Konsequenzen für Teheran drohen.

Im Iran hat es in den vergangenen Tagen schwere Unruhen gegeben. Ein erstes Bundesland will nun nicht mehr dorthin abschieben. Wie sieht es in Thüringen aus?

Der Iran ist in den vergangenen Tagen von schweren Unruhen erschüttert worden. Es soll Tausende Tote geben. In Thüringen gehen nun ebenfalls Menschen auf die Straße.

Plakate, laute Parolen und Forderungen nach Wandel: Auch in Berlin gibt es Protest gegen die iranische Regierung.

Die Lage im Iran lässt auch viele Menschen in NRW nicht unberührt. Unter anderem in Düsseldorf und Köln bekunden Demonstranten ihre Solidarität mit den Massenprotesten.

Die brutale Niederschlagung der Massenproteste im Iran bringt auch in Frankfurt Menschen auf die Straße. Einige von ihnen haben ganz konkrete Forderungen.

Die großen Demonstrationen und die Gewalt im Iran bewegen viele Exil-Iraner in Deutschland. In Hamburg bekunden Tausende ihre Solidarität - und setzen auf den Sohn des einstigen…