Der Arbeitsmarkt im kleinsten Bundesland steht weiter unter Druck. Im Dezember ging die Zahl der Erwerbslosen zwar minimal zurück. Sie lag aber deutlich höher als vor einem Jahr.

Der Arbeitsmarkt kommt nicht in Schwung. Im Schnitt war die Zahl der Arbeitslosen im Südwesten so hoch wie lange nicht. Wie lautet die Prognose für 2026?

Der Arbeitsmarkt im kleinsten Bundesland steht weiter unter Druck. Im Dezember ging die Zahl der Erwerbslosen zwar minimal zurück. Sie lag aber deutlich höher als vor einem Jahr.

Im Nordosten waren im Dezember mehr Menschen erwerbslos gemeldet als im Vormonat. Das habe auch mit Jahreszeit und Witterung zu tun, so die zuständige Regionaldirektion.

Im Dezember gab es in Brandenburg mehr Arbeitslose. Insbesondere in witterungsbedingten Branchen fallen im Winter Jobs weg.

Die Situation am Berliner Arbeitsmarkt hat sich zum Jahresende etwas aufgehellt. Grundsätzlich bleibt die Stimmung aber angespannt.

Laut Bundesagentur für Arbeit in Kiel waren in Schleswig-Holstein etwa 94.400 Menschen im Dezember 2025 arbeitslos. Der Leiter der Regionaldirektion erklärt dies mit…