Die Wut vieler Iraner auf ihre Führung ist ungebrochen – trotz der Gewalt der Führung in Teheran. Inspiriert von der Entmachtung des venezolanischen Machthabers Maduro träumen einige Demonstranten von einem Sturz Chameneis – und liebäugeln sogar mit einer Intervention durch ausländische Mächte.

Der Sicherheitsapparat zeigt sich entschlossen, die Proteste niederzuschlagen. Aber das Regime muss zusätzlich eine Intervention von außen fürchten.

Der amerikanische Präsident kündigt Schritte an, sollte Irans Regime Demonstranten töten. Teheran sieht darin ein feindliches Verhalten – und reagiert mit Drohungen.