Die Wut vieler Iraner auf ihre Führung ist ungebrochen – trotz der Gewalt der Führung in Teheran. Inspiriert von der Entmachtung des venezolanischen Machthabers Maduro träumen einige Demonstranten von einem Sturz Chameneis – und liebäugeln sogar mit einer Intervention durch ausländische Mächte.

Der Sicherheitsapparat zeigt sich entschlossen, die Proteste niederzuschlagen. Aber das Regime muss zusätzlich eine Intervention von außen fürchten.

Der amerikanische Präsident kündigt Schritte an, sollte Irans Regime Demonstranten töten. Teheran sieht darin ein feindliches Verhalten – und reagiert mit Drohungen.

Nach der Festnahme des venezolanischen Machthabers durch die USA ist Teheran nervös. Nicht, weil Trump auch den Mullahs gedroht hat. Sondern, weil das Regime in Caracas dem Iran…

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Eine Jugend ohne Zukunft, Wut auf den Straßen: Im Iran gibt es wieder Demonstrationen. Der Auslöser war ein Währungsschock – doch der Protest richtet sich längst gegen das ganze…

Seit elf Tagen erschüttern Demonstrationen den Iran, 38 Personen kamen bislang ums Leben. Am Abend ziehen im ganzen Land Tausende abermals auf die Straßen. Die Regierung in…

Die Proteste im Iran gegen die Führung in Teheran greifen immer weiter um sich. Sicherheitskräfte gehen hart gegen die Demonstranten vor, Augenzeugen sagen, es sei „wie Krieg“.

Die Proteste in Iran haben eine neue Dimension erreicht. Der Sicherheitsapparat spricht von Terroristen – und Trump erneuert seine Drohung gegen Teheran.

Irans Regime steht vor einem Problem. Schlägt es die Proteste nieder, ruft das Trump auf den Plan. Tut es das nicht, gehen noch mehr Menschen auf die Straße.

Im Iran weiten sich die Demonstrationen gegen die Regierung aus. Die Führung reagiert mit Internetsperren und spricht pauschal von „bewaffneten Terroristen“. US-Präsident Trump…