Die Weihnachtsmärkte sind auch 2025 wieder gut besucht worden. Die Veranstalter ziehen eine positive Bilanz. Der Einzelhandel hadert dagegen mit dem Weihnachtsgeschäft.

Viele Händlerinnen und Händler sind mit dem Weihnachtsgeschäft unzufrieden. Es bleibt die Hoffnung auf die letzten Tage vor dem Fest und die Zeit zwischen den Jahren.

Trotz Konsumzurückhaltung und Konkurrenz aus Asien setzt der Handel auf einen erfolgreichen Schlussspurt vor Weihnachten. Was die Branche jetzt noch erwartet.

Frankfurts «Frau Holle», Wiesbadens Popup-Adventsmarkt und Bürgerhütten in Hanau: Warum Hessens Weihnachtsmärkte eine positive Bilanz ziehen.

Vor allem Familien sind den Märkten laut Schaustellerbund zu Beginn der Saison zunächst ferngeblieben. Er sieht Angst vor Terroranschlägen als möglichen Grund.

In ungewissen Zeiten halten Bayerns Bürger ihr Geld lieber zusammen. Die Konsumzurückhaltung schlägt auf den Kauf von Weihnachtsgeschenken durch.

Allgemeine Verunsicherung dämpft die Lust der Verbraucher am Konsum. Das hat sich in Sachsen auch beim diesjährigen Weihnachtsgeschäft bestätigt.

Insgesamt rechnet der Schaustellerbund mit etwas weniger Besuchern als im Vorjahr. Ein Teil der Menschen sei zunächst zurückhaltend gewesen: wegen der Angst vor Terroranschlägen.

Die Weihnachtsmärkte sind auch 2025 wieder gut besucht worden. Die Veranstalter ziehen eine positive Bilanz. Der Einzelhandel hadert dagegen mit dem Weihnachtsgeschäft.

Volle Innenstädte, aber sparsame Kunden: Das Weihnachtsgeschäft frustriert viele Einzelhändler. Nicht nur Spekulatius und Lebkuchen wurden verschmäht. Doch in einigen Branchen…