Viele Händlerinnen und Händler sind mit dem Weihnachtsgeschäft unzufrieden. Es bleibt die Hoffnung auf die letzten Tage vor dem Fest und die Zeit zwischen den Jahren.

Nur etwa jeder vierte Händler in Sachsen ist mit dem bisherigen Weihnachtsgeschäft zufrieden. Was hinter der Kaufzurückhaltung steckt.

Die Deutschen halten ihr Geld zusammen wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Das sind nicht nur schlechte Nachrichten für das Weihnachtsgeschäft.

Viele Händlerinnen und Händler sind mit dem Weihnachtsgeschäft unzufrieden. Es bleibt die Hoffnung auf die letzten Tage vor dem Fest und die Zeit zwischen den Jahren.

Nur halbvolle Tüten statt Kaufrausch: Händler in Baden-Württemberg blicken enttäuscht aufs Adventsfinale. Die Hoffnung liegt jetzt auf Last-Minute-Shoppern.

Trotz Konsumzurückhaltung und Konkurrenz aus Asien setzt der Handel auf einen erfolgreichen Schlussspurt vor Weihnachten. Was die Branche jetzt noch erwartet.

Viele kaufen Geschenke erst in letzter Minute, Hessens Händler hoffen auf einen Endspurt.

In ungewissen Zeiten halten Bayerns Bürger ihr Geld lieber zusammen. Die Konsumzurückhaltung schlägt auf den Kauf von Weihnachtsgeschenken durch.

Trotz eher verhaltener Kauflust hoffen Thüringens Händler dennoch auf ein Umsatzplus nach Weihnachten. Gutscheine und Geldgeschenke könnten die Kassen noch füllen.

Allgemeine Verunsicherung dämpft die Lust der Verbraucher am Konsum. Das hat sich in Sachsen auch beim diesjährigen Weihnachtsgeschäft bestätigt.

Die Weihnachtsmärkte sind auch 2025 wieder gut besucht worden. Die Veranstalter ziehen eine positive Bilanz. Der Einzelhandel hadert dagegen mit dem Weihnachtsgeschäft.