Am Ende der „Schicksalswoche Europas“ hat der Kanzler sich nicht mit seinem Plan zur Unterstützung der Ukraine durchsetzen können. Putin dagegen hat Grund zur Freude.

Was Europäer, Ukrainer und Amerikaner vereinbart haben, hat vorerst keine Chance auf Verwirklichung. Das hat Moskau deutlich gemacht. Sinnlos war der Aufwand trotzdem nicht.

Nach den Ukraine-Verhandlungen in Berlin hängt jetzt alles davon ab, wie Putin reagiert. Die EU hat eine Möglichkeit, den Druck auf ihn zu erhöhen.

Die Europäer haben eine „multinationale Truppe“ zur Überwachung eines Friedens in der Ukraine vorgeschlagen. Was bedeutet das für Deutschland?

Der Kanzler wirbt dafür, in Europa eingefrorenes russisches Staatsvermögen für die Ukraine zu nutzen. Er will Putins Zynismus Paroli bieten.

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Am Ende der „Schicksalswoche Europas“ hat der Kanzler sich nicht mit seinem Plan zur Unterstützung der Ukraine durchsetzen können. Putin dagegen hat Grund zur Freude.

Am Ende der „Schicksalswoche Europas“ hat der Kanzler sich nicht mit seinem Plan zur Unterstützung der Ukraine durchsetzen können. Putin dagegen hat Grund zur Freude.

Der Bundeskanzler konnte sich mit seinem Vorschlag zur Finanzierung der Ukraine in Brüssel nicht durchsetzen. Wie kommt das zuhause an?

Doch je vollmundiger der Kanzler vorab etwas ausschließt, desto sicherer wird es anschließend beschlossen: Dieses aus Berlin bekannte Muster gilt nun also auch in Brüssel.

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