Kanzler Merz und der ukrainische Präsident Selenskyj zeigen sich nach Gesprächen mit den USA in Berlin optimistisch. Doch drei Faktoren stehen einem dauerhaften Frieden noch immer im Weg.

Merz begrüßt ukrainischen Präsidenten und amerikanische Verhandler Witkoff und Kushner in Kanzleramt +++ Selenskyj: Verzicht auf NATO-Beitritt ist schon Kompromiss +++ Bundeswehr…

Die Regierung Trump faselt von einem sterbenden Kontinent. Aber mit Reformen, Verteidigungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit sind wir stark und handlungsfähig, meint Günther…

Kanzler Merz und der ukrainische Präsident Selenskyj zeigen sich nach Gesprächen mit den USA in Berlin optimistisch. Doch drei Faktoren stehen einem dauerhaften Frieden noch immer…

Die USA und Europa haben der Ukraine weitreichende Sicherheitsgarantien gegeben – bis hin zu multinationalen Truppen. Doch das letzte Wort hat immer noch Wladimir Putin.

Das Freihandelsabkommen ist für die EU die absehbar letzte Chance, geopolitisch eine Position der Stärke einzunehmen. Doch die Führungsschwäche in Brüssel ist eklatant.

Ohne echte Sicherheitsgarantien wird es bald keine freie und unabhängige Ukraine mehr geben. Diese sind aber bisher trotz vollmundiger Versprechen der Europäer nicht erkennbar.

Nach dem Erfolg bei den Ukraine-Verhandlungen muss der Kanzler im Streit um das russische Vermögen und das Freihandelsabkommen Mercosur seine Zweifler überzeugen.

Das Papier enthält wichtige ökonomische und politische Aussagen, die diskutiert werden sollten. Doch US-Präsident Trump missversteht die Rolle der EU grundlegend.

Der Zugriff der EU auf die 210 Milliarden Euro Putins ist überlebensnotwendig für die Ukraine. Aber die Bundesregierung sollte den Bürgern nichts Falsches erzählen.