Der aus Afghanistan stammende mutmaßliche Schütze bei dem Anschlag auf Nationalgardisten in Washington hat nach ersten Erkenntnissen erst in den USA extremistische Überzeugungen entwickelt. Heimatschutzministerin Kristi Noem sprach von „Verbindungen in seiner Heimatgemeinde“.

Nachdem zwei Soldaten der US-Nationalgarde durch einen Schützen schwer verletzt worden sind, kann CIA-Direktor Ratcliffe erste Informationen über den Täter bekannt geben. Bis zur…

Nach dem Tod einer der zwei angegriffenen Nationalgardisten kündigt Trump weitere Verschärfungen der Einwanderungspolitik an. Der Tatverdächtige hatte mit den Amerikanern in…