Sie sollten gemeinsam für den Verteidigungsfall trainieren – stattdessen beschoss die Polizei einen Soldaten. Die Rede ist von einer „Fehlinterpretation“ und einer Kommunikationspanne.

Bei einer Großübung der Bundeswehr im oberbayerischen Erding kommt es zu einer folgenschweren Verwechslung: Ein Soldat wird von der Polizei angeschossen.

Sie sollen gemeinsam für den Verteidigungsfall trainieren – doch gleich am ersten Tag beschießt die Polizei einen Soldaten. Eine «Fehlinterpretation», heißt es. Aber wie ist das…