Am zweiten Publikumstag der Frankfurter Buchmesse drängelt sich vieles, was Rang und Namen hat. Es ist aber auch Platz zum Nachdenken über die Situation von Schriftstellern, deren Arbeit und Leidenschaft nicht zum Leben reichen.

Weimer wählt den Bürgerlichen, am Ukraine-Stand salutieren „cultural forces“, Europas Buchzahlen wachsen preisgetrieben und dazwischen locken QR‑Code, Jutetasche und E‑Roller:…

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