Nach 53 Jahren Diktatur hat Syrien gewählt. Kurden, Christen und Alawiten sind unterrepräsentiert, Frauen fast gar nicht vertreten.

Zum ersten Mal seit Assads Sturz wurde in Syrien gewählt. Die Wunden der Vergangenheit sitzen tief. Kritiker befürchten aber, dass Demokratie nur Fassade bleibt.

An diesem Sonntag findet in Syrien gewiss keine demokratische Musterwahl statt. Dennoch birgt die Parlamentswahl eine Chance für das instabile, geteilte Land.