Nach 53 Jahren Diktatur hat Syrien gewählt. Kurden, Christen und Alawiten sind unterrepräsentiert, Frauen fast gar nicht vertreten.

Zum ersten Mal seit Assads Sturz wurde in Syrien gewählt. Die Wunden der Vergangenheit sitzen tief. Kritiker befürchten aber, dass Demokratie nur Fassade bleibt.

An diesem Sonntag findet in Syrien gewiss keine demokratische Musterwahl statt. Dennoch birgt die Parlamentswahl eine Chance für das instabile, geteilte Land.

Damaskus (dpa) - Zum ersten Mal seit dem Ende der Assad-Herrschaft hat es in Syrien eine Parlamentswahl gegeben - ein wichtiger Schritt für die politische Neuordnung des Landes…

Syrien hat die Wahl für das erste Parlament nach dem Sturz von Assad durchgeführt. Rund 6.000 Wahlleute waren aufgerufen, in regionalen Wahlkollegien abzustimmen.

Nach mehr als 50 Jahren Diktatur sucht Syrien seine Zukunft. Doch die Gesellschaft ist gespalten. Immer wieder kommt es zu Gewalt, Dschihadisten bleiben eine Bedrohung. Nun soll…

Welche Rolle und Macht das Parlament in Syrien künftig haben wird, ist längst nicht ausgemacht. Die Wahl der 140 von 210 Abgeordneten sehen einige - trotz aller Kritik - dennoch…

Welche Rolle und Macht das Parlament in Syrien künftig haben wird, ist längst nicht ausgemacht. Die Wahl der 140 von 210 Abgeordneten sehen einige - trotz aller Kritik - dennoch…

Nach 53 Jahren Diktatur hat Syrien gewählt. Kurden, Christen und Alawiten sind unterrepräsentiert, Frauen fast gar nicht vertreten.

Nach Jahrzehnten der Diktatur haben in Syrien erstmals wieder Wahlen stattgefunden. Doch der historische Schritt wird getrübt von undemokratischen Abläufen – und immer neuen…