Für Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius war es ein Heimspiel: Im Theater Osnabrück lässt er sich interviewen und plaudert über Fotos, die Fotografin Herlinde Koelbl von ihm veröffentlicht hat.

Söder kritisiert die Wehrdienstpläne von Pistorius als „Wischiwaschi“. Unterstützung erhält er vom Wehrbeauftragten Otte. Das vertieft die Kluft zum Koalitionspartner SPD.

Osnabrück (dpa/lni) - Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat bei einem Auftritt in seiner Heimatstadt Osnabrück ein Plädoyer für die Bundeswehr gehalten. Die Soldatinnen…

Für Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius war es ein Heimspiel: Im Theater Osnabrück lässt er sich interviewen und plaudert über Fotos, die Fotografin Herlinde Koelbl von…

Der Verteidigungsminister kritisiert jene in der Union, die ihm bei der Wehrpflicht näher stehen als eigene Parteigenossen. Einer davon malte ein besonders drolliges Bild.