Je länger der Krieg dauert, desto schwieriger wird es, genügend Geld für die Ukraine aufzutreiben.

Seit Monaten wird über die Nutzung des eingefrorenen russischen Milliarden-Vermögens für die Unterstützung der Ukraine diskutiert. Jetzt macht der Kanzler in einem Gastbeitrag…

Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich für die Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte zur Unterstützung der Ukraine ausgesprochen.

Die EU-Kommission soll Kiew einen Kredit über 140 Milliarden Euro gewähren – unter Zuhilfenahme eingefrorener russischer Währungsreserven.

Je länger der Krieg dauert, desto schwieriger wird es, genügend Geld für die Ukraine aufzutreiben.