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„Diese Dinge müssen weg“ – Wüst fordert Offenheit für KI

Köln (dpa) - NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat davor gewarnt, durch zu viel Regulierung die Chancen Künstlicher Intelligenz (KI) zu verpassen. „Natürlich gibt es dann den Ansatz zu sagen: "Ich werde das so weit regulieren, dass ihr euren Augen wieder trauen könnt. Ich sorge dafür, dass da kein Schindluder getrieben wird" und so weiter“, sagte Wüst beim sogenannten Bundesmittelstandstag in Köln. Da müsse man aber widersprechen. „Wir brauchen vor allen Dingen Offenheit für diese Innovation“, sagte Wüst. Als Beispiel nannte er etwa individualisierte Krebstherapien. „Wir können da eine Menge, aber wir dürfen noch längst nicht alles“, sagte Wüst. Man dürfe etwa nicht alle Daten nehmen, die Universitätskliniken erheben, auch nicht von verstorbenen Patienten, weil Tote keine Einverständniserklärung abgegeben haben. „Diese Dinge müssen weg“, forderte Wüst. Es gelte, „in den Kampf“ zu ziehen. „Dann bewegt sich nichts mehr“„Wir müssen in den Kampf ziehen dafür, dass nicht eine gesellschaftliche Stimmung am Ende zu einer falschen Politik führt. Die EU-Regulierung, deutsche Regulierung, Landesregulierung, dann der Zauberstaub der klugen 16 Landesdatenschutzbeauftragten oben drauf - und dann bewegt sich nichts mehr“, kommentierte Wüst.Künstliche Intelligenz (KI) umfasst mehrere Anwendungen der Informatik, die darauf abzielen, menschenähnliche kognitive Fähigkeiten nachzubilden. Experten sehen durch KI sowohl Chancen als auch Risiken.Auf dem Bundesmittelstandstag trifft sich die Mittelstands- und Wirtschaftsunion. Sie ist eine Vereinigung von CDU und CSU und bezeichnet sich selbst als größte parteipolitischer Wirtschaftsverband in Deutschland.© dpa-infocom, dpa:250926-930-90403/1

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«Diese Dinge müssen weg» – Wüst fordert Offenheit für KI - WELT

Hendrik Wüst sieht den «Zauberstaub der klugen 16 Landesdatenschutzbeauftragten» vor sich und warnt davor, die Chancen von KI zu verpassen. Dafür müsse man «in den Kampf ziehen».

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